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Ein 14 Meter hohes Gebäude, mitten in Berlin – aber wohnen kann niemand darin.
Der dicke runde Turm in Tempelhof ist ein Überbleibsel aus den 40er Jahren. Auf sein Aussehen kam es nicht an – nur auf sein Gewicht: Der Schwerbelastungskörper sollte den Boden testen für ein gewaltiges Bauprojekt in der Zeit des Nationalsozialismus.
Warum das nie umgesetzt wurde, wie der Test ausging – und ob sich doch etwas im Inneren des Turms verbirgt? Das erkunden wir diese Woche mit Geschichtsprofi Stefan Zollhauser.
Redaktion: medienzentrum Berlin / Anne Roggensack
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